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<pre>Während sich die Momentaufnahme in der Bundesliga noch immer sehen lassen kann, kristallisiert sich die Lage in der Champions League zunehmend als hoffnungslos verfahren heraus; spätestens seit dem ernüchternden Remis auf Zypern ist die Konkurrenz hier nahezu unerreichbar weit enteilt.  <p> Deshalb fordert Schwarz für das Gastspiel beim FC Augsburg eine Leistungssteigerung. Bei einer Niederlage in Augsburg könnte der „Dreier“ aus dem Freiburg-Spiel vielleicht dann gar nichts mehr wert sein.  <p>  – Im „Kicker“-Interview genießt Alexander Meier den aktuellen Höhenflug der Eintracht zunächst einmal lieber nur im Stillen. <p> Quoten Stand vom 25.01.2018, 10:44 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  „So sollten wir nicht auftreten. Wir lassen den Gegner zu leicht Tore schießen und kreieren vorne zu wenig Chancen.“  </pre>


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<pre>Ganz offensichtlich hat Markus Weinzierl somit aus der personellen Not eine Tugend gemacht: Da sich derzeit fast die gesamte Offensivabteilung (Bobadilla, Caiuby, Finnbogason, Koo) entschuldigt in den Krankenbetten rekelt, muss sich die Mannschaft vorübergehend als ein Bollwerk inszenieren.  <p> Am Dienstag werden die Fans aber wieder ein ganz anderes Gesicht der Eintracht sehen. „Wir werden morgen genauso scharf sein, wie die letzten Spiele zu Hause“, versprach der SGE-Trainer am Vortag des letzten Spiels des Jahres.  <p>  Ganz besonders verlässlich wurde zuletzt vor allem von Haller geknipst: In den jüngsten sieben Pflichtspielen hat es der Franzose stets mindestens ein Mal krachen lassen – und insgesamt weist der 24-Jährige sogar schon 16 Scorer-Punkte auf. <p> Video: Gegen den FC Bayern zeigten die „Fohlen“ eine gute Leistung, am Ende gab es jedoch lediglich Lob, aber nichts Zählbares. Die Gladbacher sind dennoch für die Zukunft zuversichtlich: „Wir sind geil“, so Oscar Wendt unmittelbar nach der Partie gegen den Rekordmeister. (Quelle: YouTube/Borussia Mönchengladbach) <p>  Ein Grund für die Durststrecke ist das Verletzungspech. Der Ausfall von wichtigen Spielern kann von der Eintracht nicht kompensiert werden. Dazu gesellen sich noch die mangelnde Chancenverwertung und disziplinäre Schwierigkeiten. Haris Seferovic sitzt gegen den HSV den letzten Teil seiner Rotsperre ab.  </pre> 


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<pre> Nachdem der FSV Mainz in der vorigen Saison dem Abstieg nur knapp entronnen war, liegt die Mannschaft von Sandro Schwarz nach einem fantastischen Bundesliga-Start in der Tabelle auf Platz sieben.  <p> Dabei hatte am vergangenen Wochenende auch in den Reihen der Königsblauen ein Abwehrspieler einen denkbar rabenschwarzen Tag erwischt; gleich bei sämtlichen drei in Leipzig kassierten Buden hatte Naldo irgendein Körperteil im Spiel.  <p>  Ob es für einen Sieg reicht, bleibt jedoch fraglich. Immerhin hat Wolfsburg zuletzt ebenfalls kaum Ausrufezeichen setzen können. <p>  Angesichts der engen Verhältnisse scheint der HSV aber bereits damit zufrieden zu sein, dass derzeit überhaupt ein kleiner Vorsprung vermeldet werden kann: Anders lässt es sich schließlich kaum erklären, warum vor wenigen Tagen die Chance auf einen Befreiungsschlag ungenutzt verstrich. <p>  Unter Umständen, nämlich wenn Dortmund gegen Eintracht Frankfurt das Finale im DFB-Pokal gewinnt, kann auch der siebte Tabellenplatz für ein europäisches Engagement genügen. Im Saisonfinish gilt es nun dranzubleiben, am besten mit einem Erfolgserlebnis gegen den FC Augsburg.  </pre>


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<pre> Zuletzt setzte es für die Niedersachsen sogar zwei Niederlagen am Stück. Da am vorangegangenen Spieltag auch das bisherige Schlusslicht aus Augsburg nachlegen konnte, ist das Punktpolster Hannovers auf einen direkten Abstiegsrang auf zwei Zähler zusammengeschmolzen.  <p> Obwohl sich beide Prüfungen nicht als Selbstläufer ankündigen, können die Gastgeber doch durchaus frohen Mutes sein. Wird an die Leistungen der jüngsten zwei Heimsiege angeknüpft, dürfte dies selbst bei den hessischen Auswärts-Helden den gewünschten Eindruck schinden.   <p> Seit Anfang Februar, seit dem 1:1 gegen Hoffenheim, wartete die Hertha auf diese zwei Treffer, die zum Jubiläum fehlten. Sie waren den Berlinern in den folgenden Heimspielen weder gegen Mainz noch gegen Freiburg oder Wolfsburg gelungen. <p>  Auch dieser frühen Torflut lassen sich Hinweise entnehmen, warum sich die Situation für die Fuggerstädter derzeit bedenklich zuzuspitzen droht; die Performance der Defensive scheint schließlich so gar nicht zu dem auf den ersten Blick ordentlichen Punkteschnitt zu passen.  <p> Auch der Umstand, dass sich in den vergangenen sechs Duellen immer das Heimteam durchsetzen konnte, spricht für die Hecking-Truppe.  </pre>


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<pre> Das merkte man auch im Anschluss an das 2:2 gegen Hertha BSC, bei dem die Augsburger eine 1:0-Führung innerhalb von nur 13 Minuten komplett verspielt hatten, sich aber dank des Ausgleichstreffer (der vierte in den ersten Halbzeit, Anm.) von Ja-Cheol Koo letztlich aber doch noch über einen Punktgewinn freuen durften.  <p> Werden die Frankfurter auch nach der in Augsburg erlittenen Klatsche noch immer auf dem zweiten Rang der Auswärts-Tabelle geführt, vermochten lediglich Köln, Bremen und Hamburg in ihren Heimspielen noch weniger Punkte auf die Habenseite zu bringen.  <p>  Fünf Runden vor dem Saisonabschluss ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass es auch für eines der in der Opel Arena gefragten Teams demnächst im Unterhaus weitergeht: Der Verlierer dieses Schlüsselspiels dürfte sich als erster Kandidat für die Relegation in Stellung bringen. <p>  „Wir hätten aufgrund der Leidenschaft den Punkt verdient gehabt. Insofern tut es schon sehr weh“, trauerte Walpurgis dem verpassten Punktgewinn gegen den Tabellenführer nach. Vor allem angesichts des Abstiegskampfs brauchen die Schanzer jeden einzelnen Zähler.  <p> Aber selbst gegen Mannschaften, die mit ihrer Form oder gar gegen den Abstieg kämpfen, tat sich der FCA zuletzt schwer.  </pre>


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